Peritoneovenöser Shunt (PVS)

Peritoneovenöser Shunt

Mit einem peritoneovenösen Shunt (PVS) wird eine künstliche Verbindung zwischen der Bauchhöhle und dem zentralen Venensystem geschaffen, so dass die Aszites-Flüssigkeit in das Blutgefäßsystem zurückgepumpt wird und letztlich über die Nieren ausgeschieden werden kann. Für Patienten mit benignem Aszites kann dieses System eine gute Therapie darstellen. Bei malignem Aszites wird der PVS aufgrund des Risikos einer Tumorzellverschleppung in das Blutgefäßsystem und hoher Gefahr des Verstopfens des Shunt-Systems nicht mehr empfohlen.

 

 

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